Eine Firewall reicht längst nicht mehr
Über den Paradigmenwechsel in der Sicherheitsindustrie schreibe ich im Handelsblatt, anlässlich der Cebit am vergangenen Montag.
Posted Vor 2 Monaten
Über den Paradigmenwechsel in der Sicherheitsindustrie schreibe ich im Handelsblatt, anlässlich der Cebit am vergangenen Montag.
Posted Vor 3 Monaten
Meine ersten journalistischen Gehversuche habe ich hier gemacht: Die Internetseite “SF-Radio.net” produzierte zu ihrem Hochzeiten vor etwas mehr als zehn jahren täglich eine Podcast-Sendung über phantastische Themen. Science Fiction, Fantasy, Horror - eben das, was Nerds interessiert.
Es war das Ende einer Boom-Zeit. Viele Jahre verdiente die Firma Paramount, aber auch zahlreiche Mittelständler und Convention-Veranstalter eine Menge Geld mit der Fernsehserie “Star Trek”. So sehr das Thema in den Medien präsent war, so gerieten seine Fans ins gesellschaftliche Abseits. Science-Fiction-Fans gelten in der öffentlichen Wahrnehmung als etwas wunderlich - als autistische Sonderlinge, verpickelte Nerds, die lieber zuhause am Computer, statt draußen mit einem Fußball spielen. Machen wir uns nichts vor: Da ist natürlich auch was Wahres dran. Viele (aber sicher nicht alle) Science-Fiction-Fans sind auf ihre Art etwas eigen.
Vielleicht war oder bin ich das auch. Vielleicht auch nicht. Es ist eigentlich auch egal. Ich fand Science-Fiction immer großartig. Es ist für mich das interessanteste und vielfältigste Literatur- und Filmgenre, das es gibt.
Kommerziell aber hat das Thema in den vergangenen Jahrzehnten einen dramatischen Abstieg erlebt. Nicht inhaltlich: Zumindest im Kino und Fernsehen ist “Science Fiction” so präsent wie nie - auch in der Literatur gibt es noch Romane. Nur will das dort niemand zugeben. Die Verlage haben die Genre-Bezeichnung “Science-Fiction” fast völlig aus ihrem Programm entfernt. Ihre Romane nennen sie lieber “Thriller” oder Drama. Sie haben Angst, dass Leser ihre Romane als nicht lesenswert abstempeln. “Science Fiction” schreckt sie ab. Das Wort schadet dem Geschäft.
Der Science-Fiction-Autor Michael Szameit hat zu dem Thema einige interessante Gedanken aufgeschrieben. Sie stehen seit heute als Beitrag auf der Internetseite Heise.de.
Ich habe mich vor fast fünf Jahren auch schon einmal mit dem Thema auseinander gesetzt, konnte es aber leider nur in einem Fachmagazin unterbringen: Der Space View. Über zehn Jahre gab es das Science-Fiction-Heft. Der Heel Verlag hat es im vergangenen Jahr eingestellt.
In der Recherche habe ich unter anderem mit dem einzigen Literaturwissenschaftler gesprochen, der zumindest damals noch an der Universität Köln zum Thema forschte: Hans Esselborn. Er sagt: “Ich werde immer wieder belächelt oder dafür kritisiert, dass ich Science Fiction in meinen Vorlesungen behandele.”
Die Manuskript-Seite meines Artikels über das schleichende Ende eines Genres habe ich hier online gestellt. Der Titel: “Rückzug auf Raten”.
Posted Vor 3 Monaten
Hartmut Zastrow, Vorstand von Sport + Markt, im Gespräch mit dem Kollegen Stefan Merx. Thema: Transparenz im Sponsoringmarkt. Zastrow will einen neuen Index einführen. Mit ihm sollen Sponsoren erkennen können, wo ihr Geld am besten angelegt ist.
Quelle: jp4.de
Posted Vor 3 Monaten
Eigentlich sollen sie einen aus der Patsche helfen - um so schlimmer ist es, wenn Anwälte selbst Fehler machen. Was man in so einem Fall tun kann, erkläre ich bei WDR2.
Quelle: wdr2.de
Posted Vor 4 Monaten
Stößt das Wirtschaftswachstum an seine Grenzen? Ein Beitrag für WDR5 Profit.
Quelle: wdr5.de
Anmerkungen